Die Callcenter

Vielleicht werden es in Deutschland und darüber hinaus vielleicht auch in europäischen Ländern kennen. Die Lützowstraße ist nicht gerade für ihren guten Ruf bekannt. Das man sich allein schon Gedanken machen muss, wenn man die Straße langgeht, ist mir früher nie in den Sinn gekommen. Leider hatten die Callcenter SNT und Flexitel einen Standort in der Lützowstraße. Daher gibt es natürlich auch Unterlagen zu meinen Arbeitsverhältnissen in den Callcentern online:

Ein kleines Kuriosum trat im Callcenter SNT auf. Ich habe mir damals nie über einen Zusammenhang Gedanken gemacht. Ich lernte ein Ehepaar kennen – sie hieß Rosi… und arbeitete im Callcenter. Sie war verheiratet mit einem Klaus. Eine normale Sache für mich. Eines Tages in diesem Jahrzehnt – ich hatte das Ehepaar „zufällig“ bei einem Auftritt von Michael Morgan in Forst getroffen – tauchte plötzlich die Vergangenheit auf. Da gab es den Moment, als meine Kollegin Rosemarie B. einen Referendaren namens Klaus W. mit zu uns in unser Energiereferat brachte. Es waren drei Monate, in denen dieser Mann, der später bekanntermaßen eine hohe politische Stellung einnahm, die er bei uns verbrachte. Ich war zufrieden, als diese Zeit endlich zu Ende. Schon damals war ich mit meinem späteren Ehemann zusammen. 

Der Einblick in meine Familie

Bei meinen Eltern handelt es sich um Ingrid Planeck, geschiedene Frau von Günter Teuscher. Meine Mutter ist zugleich die Tochter von Gertrud Tesch geb. Müller.

Das sind meine Eltern bei ihrer Hochzeit. Wer nach meinen Eltern recherchiert, dem wird vielleicht nicht gleich auffallen, dass mein Vater Günter zwei Brüder – Klaus und Peter. Von Klaus weiß ich nur sehr wenig – er soll das schwarze Schaf in meiner Familie sein. Dagegen ist mir von Peter bekannt, dass er mit seiner Frau Rita vier Töchter hat – Gabriele, Sabine, Petra und Karola. Außer Sabine habe ich alle drei kurzzeitig bei Facebook getroffen. Da jedoch unsere Welten zu verschieden sind (sie lieben offenbar die Facebook-Spiele und die Chats), haben sich unsere Wege getrennt. Ich mag Spiele auch – allerdings am meisten, wenn ich mit Ihnen Geld verdienen kann. Allerdings hatte ich bei einer kurzfristigen Vernetzung mit meiner Cousine Petra erfahren, dass sie bei Jappy aktiv war. Zum damaligen Zeitpunkt war sie in ihrem Titelbild mit ihrem späteren Mann Günter zu sehen. Was nicht gut kommt, ist die Tatsache, dass dieser bei Jappy den Chatnamen Bernd trägt. So heißt auch einer meiner Kollegen bei dem Portal, für das ich unzählige Rezensionen geschrieben habe. Da es sich bei meinem Kollegen um eine prominente Persönlichkeit handelt, ist das eine Tatsache, die ziemlich starken Einfluss auf das öffentliche Leben hat. 

Wer die Zusammenhänge in meiner Familie verstehen möchte, kann in unserem Familienstammbaum bei myheritage.de nachschauen. Er ist zwar nicht ganz komplett, doch aussagekräftig genug. Dort findet man auch die Verbindung zu einer älteren Verwandten namens Brigitte, mit der ich eine Zeitlang die Polizeikantine in der Pankstraße besucht habe. Ich kann es nur wiederholen: Die Burritos sind dort echt lecker 🙂 Vielen Dank für die genussvollen Momente. 

Hier sind noch ein paar weitere Familieneinblicke:

Meine Mutter und ich 

Meine Oma, mein Opa, eine andere Verwandte, Tante Hedwig, Onkel Otto

Meine Oma und meine Mutter

Frau Schwarzkopf aus Australien, ich, meine Oma, meine Mutter 

Meine Mutter, ich bei meiner ersten Hochzeit, meine Schwiegermutter 

Meine Oma 

Mein Ex-Mann Hans-Jürgen und ich 

Meine Oma, mein Ex-Mann und meine Mutter 

Meine Schwiegereltern Oskar und Lieselotte 

Meine Mutter im roten Anorak und meine Oma – ich kann die Gedanken meiner Mutter heute auf diesem Bild erahnen. 

Meine Mutter und mein Stiefvater Gerd Planeck 

Bei meiner Mutter, die als Angestellte im Krankenhaus Moabit im Aktenarchiv gearbeitet hat, wurde in den Jahren 1986, 1988 und 1990 jeweils eine Krebserkrankung diagnostiziert – Brustkrebs, Nierenkrebs und Knochenkrebs mit Wirbelbruch. Sie war teilweise querschnittsgelähmt. Natürlich habe ich meine Mutter besucht und auch gepflegt. Schließlich hat man nur eine Mutter, die ich leider viel zu früh im Jahr 1992 verloren habe. 

Mein Vater Günter Teuscher und seine zweite Frau Gerda 

Meine Oma, meine Mutter, mein Ex-Mann und ich 

Mein Vater – er war mit mir und meinem damaligen Mann in Paris 

Fahrscheine – Jobcenter

Erneuter Hinweis:

Möglicherweise sorgt das bei einigen Menschen noch immer für Unsicherheit. Bitte beachten: Das Jobcenter Berlin-Mitte hat fünf Standorte. Nachzuprüfen ist dies über das Organigramm für Berlin-Mitte. Der Standort für das Team Selbstständigkeit (ich habe seit 2006 eine Gewerbeanmeldung) befindet sich am Spittelmarkt.

Durch den Berlin-Pass kann ich das BVG-Ticket für 27,50 Euro nutzen.

Der eiserne Kragen – Rezension von Marina Teuscher

Geht es um den amerikanischen Western, so haben sich in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts viele Schauspieler einen großen Namen gemacht. Dazu gehört Audie Murphy, der zum höchstdekorierten Soldaten im zweiten Weltkrieg aufstieg. Insgesamt erhielt er 33 Medaillen und Auszeichnungen. Im Anschluss an diese Zeit begann in den 1950er- und 1960er-Jahren seine Karriere als Schauspieler und Songwriter. Seine Karriere begann im Jahr 1948, wobei es zur Produktion vom hier vorliegenden Film im Jahr 1963 kam.

Der eiserne Kragen – Rezension von Marina Teuscher weiterlesen

What the health – Rezension von Marina Teuscher

Wie Konzerne uns krank machen und warum niemand was dagegen unternimmt.

Das Leben heute ist sehr hektisch geworden. Immer mehr müssen Menschen aufpassen, da zu viele Unwägbarkeiten das Leben begleiten. Oft bleibt nicht einmal genug Zeit für ein vernünftiges Mittagessen. Schnell wird der nächste Imbiss aufgesucht, um eine Currywurst zu essen. In Maßen ist der kulinarische Genuss okay. Anders sieht es jedoch bei einem regelmäßigen Essen von diesen und anderen ähnlichen Gerichten aus. What the health – Rezension von Marina Teuscher weiterlesen

Ausbildungsabschluss und die Verwaltung

Natürlich bestand ich auch die Abschlussprüfung. Dabei lag das Ergebnis bei der mündlichen Prüfung bei 94 Punkten. Im Anschluss an die Prüfung wurde ich sofort vom damaligen Senator für Wirtschaft übernommen, bei dem ich zwölf Jahre bis zur Versetzung in die Senatsverwaltung für Finanzen blieb:

Meine IHK-Prüfung 

Mein Abschlusszeugnis vom Senator für Inneres 

Mein Arbeitsvertrag beim Senat 

Mein Dienstausweis 

Meine Leistungszulage im Energiereferat 

Eine meiner Aufgaben in der Wirtschaftsverwaltung – Vorzimmer der Abteilungsleitung VII 

Meine Versetzung von der Wirtschaftsverwaltung zur Finanzverwaltung  

Buchbesprechungen, Rezensionen und Hörbücher