Hitman – Filmbuch – Rezension von Marina Teuscher

Mindestens wer sich mit Computerspielen auskennt, dem wird „Hitman“ ein Begriff sein. Es handelt sich dabei um einen Klassiker der Videogames. In einem Genlabor kam es zur Erschaffung von Hitman. Mit ihm wurde ein Auftragskiller geschaffen, der ohne Emotionen ist und auch so vorgeht. Hauptsächlich bekannt ist er als Nummer 47, kann jedoch auch schon einmal persönliche Namen besitzen. Nun ist die Veröffentlichung des ersten Buches zu dieser Reihe erfolgt.

Und das schließt sich nahtlos an die Computerspiel-Reihe an. Schließlich ist Agent 47 der beste in der Agency. Mit einer derartigen Präzision geht nur er ans Werk. Doch auch die Agency hat natürlich Konkurrenz und die möchte den Platz der Agency übernehmen. So wird der erste Mitarbeiter der Agency ausgeschaltet. Und auch die Jagd auf den Hitman ist eröffnet. Doch man sollte den Besten seiner Zunft nicht unterschätzen?

So beginnt die Geschichte zunächst mit einem Treffen von Douay mit einem Industriellen. Dieser hat gerade eine ungewöhnliche Pechsträhne. Man einigt sich auf eine Zusammenarbeit. Im Austausch gegen Geld sollen Informationen fließen. Schließlich besteht auf Seiten von Douay starkes Interesse an Wissenswertem über einen Agenten 47. Und so führt der Weg in die USA, wo der beste Agent der Agency gerade wieder einmal seiner Arbeit nachgeht. Dabei ist Nummer 47 auch immer ein Meister der Verkleidung. Bald wird es hektisch, da eine Enttarnung eines Mannes vom FBI stattfindet.

Geschrieben wurde dieses Buch von dem amerikanischen Autor William C. Dietz. Dieser hat sich dadurch einen Namen erworben, dass er über zwanzig Zukunftsromane geschrieben hat. Im Laufe der Jahre ist er außerdem über alle Kontinente gereist.
Zu den von ihm geschriebenen Werken zählen: Star Wars Band I – Der Soldat des Imperiums, Die Sternenlegion mit drei Bänden sowie Resistance – Ein Stum zieht auf. Unter seinen Hobbies findet sich natürlich auch das Lesen von Büchern.

Die Geschichte ist spannend geschildert und führt den Agenten 47 fast um die halbe Welt. Ziemlich genau können sich Leser in die Geschichte versetzen, da die Handlung minutiös genau geschildert wird. Dazu habe ich mir viele Situationen geradezu bildlich vorstellen können. Bestimmt wird dieses Buch auch die Freunde dieses Videogame-Klassikers in seinen Bann ziehen. Sie können dann wahrscheinlich ja noch genauer beurteilen, inwieweit die Handlung der Spiele zum Buch passt. Auf jeden Fall: Viel Spaß beim Lesen. (Marina Teuscher – 2010)

Quelle: Hitman – Filmbuch – Kino, Filme und Fakten von www.digitalvd.de