This is love – Rezension von Marina Teuscher

Vor wenigen Tagen fand der Start des Kinofilms „This is love“ statt, in dem eine prominente Besetzung zu sehen ist. Dazu gehören beispielsweise Corinna Harfouch, die in der Hauptrolle der Maggie zu sehen ist, sowie Jürgen Vogel.

Hauptsächlich geht es dabei um Maggie. Von Beruf ist sie Kommissarin und seit 16 Jahr nunmehr allein. Damals ist ihr Mann einfach so verschwunden, was sie bis heute nicht verwunden hat. Deswegen bleibt sie lieber allein, denn schließlich ist die Überzeugung von der Liebe nicht mehr da. Außerdem hat sie solange im Ungewissen gelebt, eine Welt, in die halt durch das Verschwinden ihres Mannes gestürzt wurde. Doch dann kommt der Tag, an dem sich alles ändert. So lernt sie Chris, einen eher verschlossenen Menschen, kennen. Er erzählt ihr vom dem kleinen vietnamesischen Mädchen, das inzwischen verschwunden ist. Einst kam es mit ihm nach Deutschland. Während Maggie und Chris bei den Vernehmungen miteinander reden, baut sich zwischen beiden so etwas wie eine Beziehung auf. Plötzlich gelangen längst vergessene Dinge nach außen und bringen beide so ziemlich durcheinander.

Geschrieben wurde die Musik von Julian Maas und Christoph M. Kaiser. Die beiden Komponisten arbeiten schon seit Jahren eng zusammen. Ob Kinofilme, ob Westernfilme oder Werbefilme, in allen Sparten waren das Team schon aktiv.

Herausgekommen ist bei dieser Zusammenarbeit aus dem Jahr 2008 eine gefühlvolle Musik, die sensibel auf das Thema eingeht. Ob mit dem Titel „Chris in Saigon“ oder „Akt menschlicher Würde“ oder „Sind wir noch Freunde?“, alle Titel vermitteln die vielfältigen Facetten des Filmes. (Marina Teuscher – 2009)

Quelle: This is love – Soundtrack – Kino, Filme und Fakten von www.digitalvd.de