Bastian Pastewka – Rezension von Marina Teuscher

Bei der Goldenen Kamera handelt es sich um einen deutschen Film- und Fernsehpreis. Verliehen wird der Preis seit dem Jahr 1966 jährlich überwiegend an  Personen übergeben, die in Film- und Fernsehen aktiv sind. Im Jahr 2014 fand die 49. Verleihung am 1. Februar statt. Dabei wird jedes Jahr ein Preis für das Lebenwerk verliehen. Auszeichnet wurden in der Vergangenheit bereits Dieter Hallervorden, Mario Adorf und Alfred Biolek. Natürlich gibt es auch zahlreiche Preisträger in anderen Kategorien wie der des besten Komikers. Für das Jahr 2000 wurde Bastian Pastewka mit dem Preis ausgezeichnet. In Form des Deutschen Comedypreises erhielt er im Jahr 2013 eine weitere Auszeichnung. Verliehen wurde ihm dieser Preis auch für seine Rolle in der Serie „Pastewka“, von der jetzt die 7. Staffel auf Blu-ray erschienen ist.

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Tarzan 2014 – Rezension von Marina Teuscher

Am 27. August 1912 erschien die Oktober-Ausgabe des Pulp-Magazin „All-Story Magazine“. Enthalten war darin die Geschichte „Tarzan bei den Affen“. Zwei Jahre später wurde die Geschichte zum ersten Mal in einem Buch veröffentlicht. Dies führte dazu, dass insgesamt 23 Fortsetzungen folgten. In neuerer Zeit zog der Erfolg um die erfundene Figur Tarzan die Verwirklichung eines Musicals nach sich. Jetzt gibt es eine neue Verfilmung, die Ende Oktober unter dem Titel „Tarzan“ auf DVD erscheinen wird.

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Die Sendung mit der Maus 6 – Rezension von Marina Teuscher

Jetzt ist sie wieder da – die Maus, die mit ihrer liebenswerten Art allen die Welt erklärt. Der große Erfolg ließ im Laufe der Zeit weitere Sendungen entstehen. Dazu gehört vor allem die Bibliothek der Sachgeschichten, in der Armin Maiwald seine Sachgeschichten präsentiert. Zwei dieser Sachgeschichten sind nun auf dieser DVD zu finden.

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Alles Inklusive – Rezension von Marina Teuscher

„Alles inklusive“ ist ein Motto, welches Reisende oft bei der Buchung ihres Urlaubs auswählen. Sie haben dann ja die Garantie, dass sie sich im Urlaub fast um gar nichts kümmern brauchen. Dieses Motto hat Doris Dörrie zu dem gleichnamigen Buch inspiriert. Die Schriftstellerei ist allerdings nur eine ihrer Aufgaben. Sie arbeitet auch als Regisseurin und als Filmproduzentin. Sie ist dabei so erfolgreich, dass sie schon einige Auszeichnungen erhalten hat. Begonnen hat alles mit dem Förderpreis des Kuratoriums Junger Deutscher Film, den sie im Jahr 1976 mit Wolfgang Berndt zusammen erhielt.

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Weitere Buchrezensionen von Marina Teuscher

Natürlich sind auf dieser Seite noch weitere Rezensionen von mir zu finden. Im Jahr 2016 habe ich beispielsweise diese Bücher rezensiert:

Der Auftrag

Massenbierhaltung

Er ist wieder da

Windelman

Wer wagt gewinnt

Remember the Time

Stehe ich jetzt unter Denkmalschutz?

Will Hill – Das Gefecht

Männerfallen

Marketing ist he age of Google

Neue „Tatort“-Boxen mit den Kommissaren Batic und Leitmayr aus München und Finke aus Kiel – Rezension von Johannes Kösegi

Einige der besten Tatort-Folgen aller Zeiten

Seit den 1970er Jahren sind Millionen „Tatort“-Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der langlebigsten Krimireihe im deutschsprachigen Raum begeistert. Anfangs ermitteln die Kommissare eher als Einzelgänger, später meist in Zweierteams an unterschiedlichen Orten. Heute werden jährlich etwa drei Dutzend neue „Tatort“-Folgen produziert, in den Anfangsjahren wurde jeden Monat eine Folge ausgestrahlt. Die Krimireihe gehört zu den zuschauerstärksten Fernsehsendungen in Deutschland. 2009 stellt „Tatort“ 32 der 50 meistgesehenen Serienepisoden im deutschen Fernsehen, 2010 sind es 13 der 15 meistgesehenen Filme im deutschen Fernsehen. Bis zum Aufkommen des werbefinanzierten Kommerzfernsehens Ende der 1980er Jahre werden im damals noch monopolartigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk traumhafte Einschaltquoten mit mehr als 25 Millionen Zuschauern und über 70 Prozent Marktanteil erreicht. Der erfolgreichste „Tatort“ aller Zeiten ist die Episode „Rot, rot, tot“ vom Süddeutschen Rundfunk mit Kommissar Eugen Lutz (Werner Schumacher) als Ermittler und Curd Jürgens als Täter, die am 1. Januar 1978 ausgestrahlt und von 26,57 Millionen Zuschauern gesehen wird. Im Jahr 2007 sehen durchschnittlich 7,3 Millionen Zuschauer die Folgen der Fernsehreihe, 2011 sind es bereits 8,5 Millionen, 2013 verfolgen dann sogar durchschnittlich 9,32 Millionen Zuschauer eine neue „Tatort“-Folge.

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Reclam Stilepochen des Films: Der NS-Film – Rezension von Johannes Kösegi

Filmkunst in Deutschland zwischen 1933 und 1945

Von Johannes Kösegi

Was in älteren Kunstformen wie Musik, Malerei oder Literatur schon längst üblich ist, die Einteilung der Werke in Epochen, entwickelt sich in der relativ jungen Filmkunst erst allmählich. Hier kann nicht in Jahrhunderten, sondern höchstens in Jahrzehnten gerechnet werden. Die Reclam-Reihe „Stilepochen des Films“ möchte bestimme Stilepochen der Filmgeschichte näher vorstellen. Der besondere Ausdruck bezüglich Thematik, Form, Gedanken und Ästhetik hat sich oft in nationalen Filmkategorien herausgebildet. Für den frühen deutschen Film etwa wird gerne das Schlagwort „Expressionismus“ verwendet. Die Buchreihe möchte das Unterschiedliche einer Epoche auf Gemeinsamkeiten hin untersuchen. Filme sollen in ihrer Epoche und mit ihrer Ästhetik betrachtet werden. Dabei werden die wichtigsten prägenden Filme stellvertretend vorgestellt und interpretiert. Somit dienen die Bände auch als Nachschlagewerk und Filmführer. Nach dem Auftakt über den Neuen deutschen Film widmet sich der zweite Band den deutschen Kinofilmen während des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945. Weitere Bände sind geplant zum Weimarer Kino, Classical Hollywood, Realismus, Nouvelle Vague, New Hollywood und dem Neuen Ostasiatischen Kino.

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Jazz – Harmonik, Melodik, Improvisation, Analyse – Rezension von Johannes Kösegi

Neues lehrreiches Buch bei Reclam

Von Johannes Kösegi

Selbst für bestens praktisch und theoretisch ausgebildete klassische Musiker ist der Jazz oft ein Buch mit sieben Siegeln. Zu ungewöhnlich und komplex erscheinen Harmonik, Rhythmik und andere Eigenheiten dieser scheinbar aus dem Augenblick heraus entstandenen Kunstform. In Perfektion dargeboten etwa von Louis Armstrong, Oscar Petersen oder Ella Fitzgerald klingt alles so einfach und natürlich. Doch hinter dieser „hochlebendigen Musik von enormer Ereignisdichte“ stecken komplizierte Harmonien und Rhythmen, die man nur verstehen kann, wenn man sich näher damit befasst. Eine Hilfe dazu liefert das neues bei Reclam erschienene Buch „Jazz“ von Herbert Hellhund. Er ist Jazz-Trompeter und Professor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

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Der Nachtmahr – Rezension von Marina Teuscher

Geht es um Filmfestspiele, ist Berlin ganz weit oben zu finden. Schließlich findet in jedem Jahr die Berlinale statt, zu der Schauspieler, Regisseure und viele andere Filmschaffende regelmäßig anreisen. Es handelt sich um einen Wettbewerb, bei denen es am Ende zur Verleihung von Goldenen und Silbernen Bären kommt. Jährlich nehmen ungefähr 20 Filme an diesem Wettbewerb teil. Aktuell findet die Berlinale vom 09.02. bis 19.02.2017 in Berlin statt, das auch bei diesem Film im Mittelpunkt steht. Der Nachtmahr – Rezension von Marina Teuscher weiterlesen

Hinweis von Marina Teuscher

Nach über fünfjähriger Pause bin ich ins Fitnessstudio zurückgekehrt. Dabei steht auch das Laufband auf dem Programm.

Des Weiteren habe ich mir schon während meiner ersten Krebserkrankung Aufgaben gesucht, die ich von zu Hause erledigen kann. Auf diese Weise bin ich zur Marktforschung gekommen.

Mehr zu meiner beruflichen Laufbahn und meinen Krebserkrankungen im Artikel „Zwei Senatsverwaltungen“ auf meiner Domain www.deutsches-welterbe.de . Nachweise zu meinem Training finden sich auch in dem öffentlich zugänglichen Fotoalbum bei Facebook.

Meine weiteren Webseiten sind www.musikwelt.eu (siehe auch Teilnahme an Live-Veranstaltungen), www.schwedisches-welterbe.de und und die kleine Webseite www.modellbahnzauber24.de.

Aufgrund meiner vermeidbaren Krebserkrankungen bin ich leider noch als Aufstocker anhängig. Durch meine Gewerbeanmeldung ist nicht das Jobcenter (Berlin Mitte hat vier Standorte) am Wohnort für mich zuständig. Demzufolge bin ich auch Inhaber des Berlin-Passes und zum Erwerb sowie zur Nutzung des vergünstigten BVG-Monats-Tickets zu 27,50 Euro berechtigt.