Der blutrote Schatten – Rezension von Alfred Ohswald

Obwohl Eriador mit Avon einen Friedensvertrag geschlossen hat schickt Avons Hexenkönig Grünspatz Zyklopen nach Eriador um Unruhe zu stiften. Auch vom Norden wird das gerade befreite Land von den gefürchteten Huegoten, einem barbarischen Seefahrervolk bedroht.

Luthien und seinem Freund, dem Halbling Oliver gelingt es einen Gefangenen zu machen, der den Vertragsbruch von Grünspatz beweist. Dann reist er in den Norden um der Gefahr der Huegoten entgegenzutreten.

Obwohl sich Grünspatz durch seine körperliche Verbindung mit einem Drachen unbesiegbar wähnt, stehen nicht mehr alle seine Hexenherzöge treu zu ihm. Und alles steuert auf den unausweichlichen Kampf zwischen Eriador und Grünspatz hin …

Einfallslose Schwert und Zauberer – Fantasy wie die beiden ersten Teile. Elendslang beschriebene Kampfszenen in denen die bösen Gegner wie beim Scheibenschießen über die Klinge springen müssen.

Bei manchen Sätzen merkt man, dass sich der Übersetzer auch nicht viel Mühe gemacht hat.

Kritik geschrieben von Alfred Ohswald, Herausgeber von Buchkritik.at.

Titel: Der blutrote Schatten
Autor: R.A.Salvatore
Verlag: Heyne
Seiten: 414
ISBN: 3453133528