Das Dämonentor – Rezension von Alfred Ohswald

Die Computerprogrammiererin Joanna lebt mit Antryg Windrose, einem Magier aus einer Parallelwelt, zusammen. Auf beunruhigende Träume folgt ihre Entführung und Windrose wird ebenfalls von Magiern in seine Welt zurückgeholt. Doch die scheinen über die Entführung Joannas nichts zu wissen, sondern suchen seine Unterstützung bei der Untersuchung beunruhigender Phänomene. Weil sie ihm am zutiefst misstrauisch gegenüberstehen, berauben sie ihm seiner magischen Fähigkeiten. So behindert, versucht Windrose hinter die Gründe für die Phänomene zu kommen und gleichzeitig Joannas Aufenthaltsort herauszufinden.

Der dritte Teil der „Chroniken von Windrose“ beginnt mit der Handlung zwar nach „Der Megabyte Magier“, dem 2. Teil, ist aber auch, im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen für sich allein lesbar. Keine Fortsetzung, sondern ein neues, in sich abgeschlossenes Abenteuer mit dem gleichen Hintergrund und Hauptdarstellern. Auch sonst ist das Buch mit den beiden Vorgängern vergleichbar, mit Ausnahme des nicht so originellen Plots.

Kritik geschrieben von Alfred Ohswald, Herausgeber von Buchkritik.at

Titel: Das Dämonentor
Autor: Barbara Hambly
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 411
ISBN: 3404202473