Planet der schmelzenden Berge – Rezension von Alfred Ohswald

Kickaha, Anana, Red Orc, Urthona und sein Scherge McKay strandeten auf einer fremdartigen, sich ständig verändernden Welt, die Urthona einst geschaffen hatte. Ihre einzige Chance aus der lebensbedrohlichen Umgebung zu entkommen ist, Urthonas Palast zu finden. Durch eine Flut werden sie getrennt und Kickaha fällt primitiven Eingeborenen in die Hände. Es gelingt ihm, sich ihnen als Stammesmitglied anzuschließen und mit ihnen mitzuwandern um Anana wiederzufinden. Anana geht es in Begleitung Urthonas und McKays umgekehrt ähnlich.

Mit dem fünften Teil der „Welt der tausend Ebenen“-Serie endet diese. Dieser letzte Band ist ungefähr mit dem Vorgänger „Hinter der irdischen Bühne“ vergleichbar. Der Überheld Kickaha und seine ebenso übermenschliche Begleiterin kommen in gefährliche, schier ausweglose Situationen und finden oft irrwitzige Auswege. Eine gediegene Abenteuergeschichte vor einem Science Ficton-Hintergrund ohne große Überraschungen aber routiniert erzählt.

Kritik geschrieben von Alfred Ohswald, Herausgeber von Buchkritik.at

Titel: Planet der schmelzenden Berge
Autor: Philip José Farmer
Verlag: Knaur
Seiten: 288
ISBN: 3426605155