Der Fluch des Salomon – Rezension von Alfred Ohswald

Ein furchtbares Gewitter hat das Büro und sämtliche Aufzeichnungen des Privatdetektivs Ted London vernichtet. Er freundet sich schon mit dem Gedanken an, seine Laufbahn zu beenden, als ihm eine hilfesuchende, junge Frau aufsucht. Sie erzählt ihm von ihrer überaus harten Kindheit und ihrer Flucht von zu Hause. Seitdem fühlt sie sich von Alpträumen und auch real verfolgt. Selbst die leisesten Zweifel werden schnell zerstreut, als während des Gespräches ein seltsamen Wesen durch das Fenster in Londons Büro eindringt und er sich nur knapp behaupten kann.

In der Familie der jungen Dame gibt es ein fürchterliches, uraltes Geheimnis, das selbst in der anonymen Stadt verfolgt. Und jetzt sieht sich London plötzlich mit dem schrecklichen Fluch des Salomon konfrontiert.

Ein im wenig einfallsreichen Stil eines Groschenromans geschriebener Horrorroman mit klischeehaften Figuren. Selbst für zwischendurch eine Lektüre, der man schnell überdrüssig wird.

Kritik geschrieben von Alfred Ohswald, Herausgeber von Buchkritik.at

Titel: Der Fluch des Salomon
Autor: Robert Morgan
Verlag: Lübbe
Seiten: 317
ISBN: 340413608X