Träume wie Gold – Rezension von Isolde Wehr

Dora Conroy ist Besitzerin eines Antiquitätengeschäfts. Auf einer Auktion ersteigert sie mehrere ungewöhnliche Teile, eigentlich mehr aus Spaß, als um groß Geld damit zu verdienen. Dora weiß jedoch nicht, daß diese Stücke eigentlich für einen Kunstschmuggler bestimmt waren, und sie damit bald eine tödliche Bedrohung auf sich aufmerksam macht.

Jed Skimmerhorn hat seinen Job bei der Polizei aufgegeben, nachdem sein letzter Fall damit endete, dass man seine Schwester umgebracht hat. Er mietet sich bei Dora Conroy ein, und hat bald ein Auge auf seine hübsche Vermieterin geworfen. Und als er feststellt das ihr Leben bedroht ist, macht er sich mit Dora zusammen auf die Suche nach einer Erklärung für all die seltsamen Todesfälle und Einbrüche.

Dabei entdecken sie nicht nur ungeheuerliches, sondern auch noch ihre Liebe füreinander.

Auch hier kann man sich auf Nora Roberts verlassen. Eine gute Story, zwei interessante Helden und das gemixt mit einem tollen Schreibstil, garantiert dem Leser ein paar unterhaltsame Lesestunden.

Kritik geschrieben von Isolde Wehr, Herausgeberin der romantischen Bücherecke (http://www.die-buecherecke.de)

Titel: Träume wie Gold
Autor: Nora Roberts
Verlag: Heyne Taschenbuch
Seiten: 525
ISBN: 3453177614