Das Haus der vergifteten Bilder Kritik von Patrick Fiekers

Detektivisches Gespür beweisen Jay, Tom und Derek, die Helden der Hörspielreihe „Point Withmark“. In kleinem Örtchen Point Whitmark betreiben die drei Jugendlichen einen Radiosender, der genauso heißt, wie der Ort.

In Folge 4 „Das Haus der vergifteten Bilder“ haben die Drei es mit einem mysteriösen Geisterbeschwörer zu tun. Mrs. Floyd lebt in einer alten Villa. Doch über Nacht ziehen Angst und Schrecken in dieses Haus ein. Das Lieblingsgemälde macht sich selbständig – es führt ein Eigenleben. Es wechselt ständig das Aussehen und sondert zudem Gerüche ab.

Mrs. Floyd bangt um ihr Leben, denn nicht nur das Bild bereitet ihr Kummer. Ein Monster mit dem Namen Belonagaster taucht auf. Es ist halb Mensch, halb Insekt. Die Detektive vermutet in ihm den Höllenboten.

Ein wenig schwächer als die bisherigen Folgen ist „Das Haus der vergifteten Bilder“. Die Handlung ist sehr verworren. Beim ersten Hören werden die Zusammenhänge nicht klar, die Handlung hinkt hinterher. Trotz der schlechten Handlung ist Produktion wieder einmal positiv zu bewerten. Das Cover im typischen „Point Whitmark“-Design bewegt sich im Bereich Mystery.

Die Sprecher klingen sehr überzeugend, so auch die Gastsprecher. Konrad Halver und Hans Pätsch sind mit von der Partie. „Point Whitmark“ ist ein ausgezeichnetes Hörspiel, wenn auch Folge 4 nicht gerade überzeugen kann. (Patrick Fiekers)

Titel: Das Haus der vergifteten Bilder
Autor: Edelkids
Verlag: edel media & entertainment