Tätigkeit für Internationalservicecheck

Guten Tag,

das Internet hat ohne Frage gute und schlechte Seiten. Es gibt viele Seiten, bei denen man sich anmelden und Geld verdienen kann. Gut, es sind Seiten, bei denen man realistisch sein sollte. Man wird auf keinen Fall schnell reich. Doch es kann ein dauerhafter Verdienst werden – vorausgesetzt man lässt einen arbeiten.

So gibt es beispielsweise das Texterportal Content.de, für das ich in den Jahren 2010 bis Februar 2017 tätig war. Hier ist ein Screenshot aus dem Jahr 2016.

Die für das Finanzamt zulässigen Grenzen hinsichtlich des Verdiensts habe ich bei meinen Tätigkeiten nie überschreiten können. Dabei wäre dies durchaus möglich gewesen, wären da nicht all die seltsamen Computerprobleme gewesen. Im Jahr 2013 stellte ich mein Geschäftskonzept der Existenzgründungsberaterin Brigitte Winter vor. Auch sie sagte, dass durchaus ein vierstelliger Betrag monatlich als Verdienst möglich sei. Womit Sie allerdings ebenso wenig gerechnet haben wird wie ich, ist die Tatsache, dass offenbar nicht alle Branchen so bekannt sind.

Eine weitere wichtige Basis war damals das Unternehmen Internationalsericecheck.com, für das ich vom Jahr 2006 bis Mai 2018 tätig war. Dann wurde mir dort der Account aufgrund meiner Krankheiten geschlossen. Hier habe ich gleich einen Einblick in das Unternehmen.

Dies dürfte allerdings insbesondere bundesweit auch für Justizbebehörden und die Polizei von Bedeutung sein. Schauen Sie sich bitte einmal an, mit welchen Firmen das Unternehmen zusammenarbeitet. In heutigen Zeiten des Internets muss nicht zwangsläufig ein Arbeitsvertrag vorliegen, um für ein Unternehmen zu arbeiten.

Es stellt sich die Frage:

Auf der einen Seite soll man etwas tun, damit man wieder unabhängig leben kann. Und dann gibt es Leute, die trotz ihrer Krankheit noch etwas machen. Findet man dann einen Weg, ist es scheinbar auch nicht richtig. Was möchte man denn nun wirklich?

Architektur-Büro

Wir leben in einem kommunikativen Zeitalter. Dies wird allerdings nicht jedem gefallen. Schnell kann es geschehen, dass jemand eine These über einen behauptet, von der oder die betroffene Person über Jahre nichts davon erfährt, ohne das man die Möglichkeit zur zeitnahen Rechtfertigen hat.  Und plötzlich ist die Welt eine ganz andere.

So geschah das auch mir, als ich im vergangenen Jahr auf meine Tätigkeit im Architektur-Büro angesprochen wurde. Hier sind der Arbeitsvertrag und das Zeugnis:

Blutwerte

Die Wissenschaft und die Forschung, die sicher viele Standorte in der Nähe von Welterbestätten habe, leisten vieles. Deutlich wird dies vor allem bei Krebs Medikamenten. Allerdings gibt es noch jemand in der Kette, der den Erfolg einer Behandlung gewährleistet. Das sind die Ärzte, die nach einem umfangreichen medizinischem Studium ihren Patienten wieder auf die Beine helfen. Damit ein Erfolg der Behandlung gewährleistet werden kann, kommt auch auf Patienten eine Reihe von Verpflichtungen zu. In Abhängigkeit von der Behandlung müssen die Blutwerte regelmäßig kontrolliert werden. Bei mir sah das so aus:

Hier ist die Anamnese der ersten Krebserkrankung:

Das war die erste von drei Chemotherapien mit diesen Wirkstoffen.

Das sich die Leukozyten während dieser Behandlung verändern, sind ständige Kontrollen erfolgen. Damit die nächsten Behandlungen erfolgen können, dürfen bestimmte Grenzwerte im Blut nicht unterschritten werden. Im Abstand von drei Wochen habe ich noch zwei weitere Chemotherapien mit dieser Medikation erhalten.

Hier ist der Befund der ersten Mammografie nach den ersten drei Chemotherapien und der Strahlentherapie im Krankenhaus Moabit:

Die ganze Behandlung basierte auf diesem Befund:

In diesem Quartal ist wieder die Mammografie dran. Mal schauen, was der Tumor macht. Im letzten Quartal war das CT dran. Zum ersten Mal ist im Befund von einer chronischen Lungenerkrankung gesprochen worden:

Dieser Untersuchungsrhythmus basiert auf diesem Befund vom November 2016 – im übrigen gibt es bei Facebook ein Fotoalbum zu meinen Krebserkrankungen mit derzeit über 120 Bildern, das laufend ergänzt wird:

Einen Patienten-Pass gibt es auch. Zu sehen ist dieser auf www.deutsches-welterbe.de.

Hinweis zum Eigentümerwechsel im Mai 2018

Guten Abend,

Mitte Mai 2018 habe ich die Domain www.lesertreff.de übernommen. Bis dahin habe ich auch immer nur Rezensionen geschrieben. Nach einer Analyse der Webseite habe ich umgehend mit dem Umbau der Domain begonnen, da ich der Meinung bin, dass das neue Design der Thematik der Domain gerechter wird. Dies gilt auch für die etwa 450 Rezensionen, die sich zum jetzigen Zeitpunkt allein von mir auf der Domain befinden. Insgesamt sind auf der Domain mehr als 2150 Rezensionen zu finden.

Nicht jedem ist bekannt, was eine Krebserkrankung bedeutet. Daher habe ich diese Thematik in Bezug auf meine Krebserkrankungen ausführlicher beleuchtet.  Auch meine weiteren Filmrezensionen, die mir noch in Kopie vorliegen, werde ich demnächst wieder veröffentlichen.

Es mag noch marginale Abweichungen bei den Titelzeilen geben. Diese werden jedoch im Laufe der Zeit behoben. Die noch offenen Änderungen der Titelzeilen folgen in den nächsten Tagen. Ich bitte zu beachten, dass ich noch einige andere Aufgaben wahrnehme, wie die Betreuung meiner Webseiten, und auch häufig bei Ärzten zu finden bin. Alle Anpassungen werden auf jeden Fall durchgeführt.

Einen schönen Abend! 

 

 

Jerry Maguire – Rezension von Marina Teuscher

Bekannt ist Tom Cruise vor allem als Schauspieler und als Produzent. Zum ersten Mal in der Rolle des Produzenten trat der Schauspieler im Jahr 1996 auf. Während dieser Zeit kam es zur Veröffentlichung des ersten Teils der Reihe Mission: Impossible. Die Basis dieser Reihe ist in der Serie „Kobra übernehmen Sie“ zu sehen. Insgesamt gibt es mittlerweile fünf Teile. Dabei handelt es sich um

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Meine Tätigkeit als Internet-Dienstleister – Marina Teuscher

Meine Einstellung mag vielleicht nicht jedem gefallen. Doch bin ich der Meinung, wenn man aufgeschlossen ist, kann man auch eine Tätigkeit finden, die man ausüben kann, wenn man nicht total fit ist. Nachdem mich die Nebenwirkungen der Medikamente ausgebremst haben, entschloss ich mich zur Selbständigkeit und meldete eine gewerbliche Tätigkeit im Bereich IT-Dienstleistungen an. Immerhin gab es ja die 1,50-Euro-Maßnahme, die mich in das Redaktionsbüro des Proskauer Kunstvereins zu Jennifer Becker geführt hatte. Dort sah ich ja, dass man etwas bewegen kann. Zudem wollte ich mich dadurch motivieren und vom Krebs ablenken.

Zudem bin ich seit Sommer 2015 Admin auf einer offiziellen BVB-FB-Seite.

Also probierte ich dann selber aus, was im Internet reell ist und einen dauerhaften Verdienst bringt und was man lieber sein lässt.

So fand ich das erste Mal den Weg zu Textbroker, einem Texterportal, bei dem man kleine Texte schreibt. Schon zwei Jahre zuvor hatte ich mich in die Heimarbeit begeben, bei der es die unterschiedlichsten Wege zum Verdienen gibt. Manchmal führen ja auch solche kleinen Tätigkeiten zum Ziel. Immerhin fand mich dort der Eigentümer von digitalvd.de, der mich in sein Team holte, damit ich Rezensionen für digitalvd und lesertreff schreibe. Praktisch ist das vor allem, wenn man weiß, dass man schwere Medikamente nimmt und sich so die Arbeitszeit selbst einteilen kann. Im Juli 2010 fand ich dann den Weg zu Content und begann dort auch wieder gleichzeitig zu lernen. Tätig war ich dort bis zum Februar 2017. Hier ist ein Screenshot aus dem Jahr 2016:

Ja, eigentlich war die Planung gut. Jeden Monat gab es einen Verdienst, mit dem man planen konnte – wären da nicht plötzlich Computerstörungen im Dutzend aufgetreten. Und mit dem zweiten Tumor war ja seinerzeit auch nicht zu rechnen. 

Amt zur Regelung offener Vermögensfragen

Wie bekannt, fiel im Jahr 1989 die Mauer. In der Folge sind einige Aufgaben weggefallen. Andere Aufgaben wurden neu erschaffen. So trat auch das Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen in Kraft. Als die Abteilung Senatsreserve bei der Wirtschaftsverwaltung aufgelöst wurde, kam es zur Versetzung der Mitarbeiter an andere Stellen. Mich führte es zum neugegründeten Amt zur Regelung offener Vermögensfragen. Weitere Informationen vermitteln diese Unterlagen:

Erinnerungen an gemeinsame Stunden im AROV 

Gewinne

Wie das Leben so spielt, gibt es eine Vielzahl von Preisausschreiben. Unterschiedliche Gewinne warten bei einer Teilnahme. Im Dezember 2016 nahm ich an einer Verlosung auf der FB-Seite von Klubbb3 teil. Ich war ziemlich erstaunt, als ich diese Mail erhielt:

Herzlichen Glückwunsch!

Du hast Fankarten für dich und eine Begleitung deiner Wahl für die Show

„SCHLAGERCHAMPIONS – DAS GROSSE FEST DER BESTEN -Florian Silbereisen präsentiert die Stars des Jahres“

am 7. Januar 2017 in Berlin gewonnen.

Du kannst mit einer Begleitung deiner Wahl am Veranstaltungstag deine zwei Stehplatz-Tickets ab 18:00 Uhr an der Abendkasse abholen.  Die Tickets sind dort auf deinen Namen (+1) hinterlegt. Beginn der Veranstaltung ist um 20.00 Uhr.

Adresse:

Velodrom Berlin
Paul-Heyse-Straße 26
(am S-Bhf. Landsberger Allee)
10407Berlin

S-Bahn: Landsberger Allee Ringbahn S41/42, S8, S85 und S9
Tram: M5, M6, M8, M10

Liebe Grüße und ganz viel Spaß!

ELECTROLA
a division of Universal Music GmbH
Ganghoferstr. 66
D-80339 München

Ich befand mich damals gerade in der Strahlentherapie, sodass der Abend anstrengend war. Allerdings hat es doch Spaß gemacht. 

Die Callcenter

Vielleicht werden es in Deutschland und darüber hinaus vielleicht auch in europäischen Ländern kennen. Die Lützowstraße ist nicht gerade für ihren guten Ruf bekannt. Das man sich allein schon Gedanken machen muss, wenn man die Straße langgeht, ist mir früher nie in den Sinn gekommen. Leider hatten die Callcenter SNT und Flexitel einen Standort in der Lützowstraße. Daher gibt es natürlich auch Unterlagen zu meinen Arbeitsverhältnissen in den Callcentern online:

Ein kleines Kuriosum trat im Callcenter SNT auf. Ich habe mir damals nie über einen Zusammenhang Gedanken gemacht. Ich lernte ein Ehepaar kennen – sie hieß Rosi… und arbeitete im Callcenter. Sie war verheiratet mit einem Klaus. Eine normale Sache für mich. Eines Tages in diesem Jahrzehnt – ich hatte das Ehepaar „zufällig“ bei einem Auftritt von Michael Morgan in Forst getroffen – tauchte plötzlich die Vergangenheit auf. Da gab es den Moment, als meine Kollegin Rosemarie B. einen Referendaren namens Klaus W. mit zu uns in unser Energiereferat brachte. Es waren drei Monate, in denen dieser Mann, der später bekanntermaßen eine hohe politische Stellung einnahm, die er bei uns verbrachte. Ich war zufrieden, als diese Zeit endlich zu Ende. Schon damals war ich mit meinem späteren Ehemann zusammen. 

Der Einblick in meine Familie

Bei meinen Eltern handelt es sich um Ingrid Planeck, geschiedene Frau von Günter Teuscher. Meine Mutter ist zugleich die Tochter von Gertrud Tesch geb. Müller.

Das sind meine Eltern bei ihrer Hochzeit. Wer nach meinen Eltern recherchiert, dem wird vielleicht nicht gleich auffallen, dass mein Vater Günter zwei Brüder – Klaus und Peter. Von Klaus weiß ich nur sehr wenig – er soll das schwarze Schaf in meiner Familie sein. Dagegen ist mir von Peter bekannt, dass er mit seiner Frau Rita vier Töchter hat – Gabriele, Sabine, Petra und Karola. Außer Sabine habe ich alle drei kurzzeitig bei Facebook getroffen. Da jedoch unsere Welten zu verschieden sind (sie lieben offenbar die Facebook-Spiele und die Chats), haben sich unsere Wege getrennt. Ich mag Spiele auch – allerdings am meisten, wenn ich mit Ihnen Geld verdienen kann. Allerdings hatte ich bei einer kurzfristigen Vernetzung mit meiner Cousine Petra erfahren, dass sie bei Jappy aktiv war. Zum damaligen Zeitpunkt war sie in ihrem Titelbild mit ihrem späteren Mann Günter zu sehen. Was nicht gut kommt, ist die Tatsache, dass dieser bei Jappy den Chatnamen Bernd trägt. So heißt auch einer meiner Kollegen bei dem Portal, für das ich unzählige Rezensionen geschrieben habe. Da es sich bei meinem Kollegen um eine prominente Persönlichkeit handelt, ist das eine Tatsache, die ziemlich starken Einfluss auf das öffentliche Leben hat. 

Wer die Zusammenhänge in meiner Familie verstehen möchte, kann in unserem Familienstammbaum bei myheritage.de nachschauen. Er ist zwar nicht ganz komplett, doch aussagekräftig genug. Dort findet man auch die Verbindung zu einer älteren Verwandten namens Brigitte, mit der ich eine Zeitlang die Polizeikantine in der Pankstraße besucht habe. Ich kann es nur wiederholen: Die Burritos sind dort echt lecker 🙂 Vielen Dank für die genussvollen Momente. 

Hier sind noch ein paar weitere Familieneinblicke:

Meine Mutter und ich 

Meine Oma, mein Opa, eine andere Verwandte, Tante Hedwig, Onkel Otto

Meine Oma und meine Mutter

Frau Schwarzkopf aus Australien, ich, meine Oma, meine Mutter 

Meine Mutter, ich bei meiner ersten Hochzeit, meine Schwiegermutter 

Meine Oma 

Mein Ex-Mann Hans-Jürgen und ich 

Meine Oma, mein Ex-Mann und meine Mutter 

Meine Schwiegereltern Oskar und Lieselotte 

Meine Mutter im roten Anorak und meine Oma – ich kann die Gedanken meiner Mutter heute auf diesem Bild erahnen. 

Meine Mutter und mein Stiefvater Gerd Planeck 

Bei meiner Mutter, die als Angestellte im Krankenhaus Moabit im Aktenarchiv gearbeitet hat, wurde in den Jahren 1986, 1988 und 1990 jeweils eine Krebserkrankung diagnostiziert – Brustkrebs, Nierenkrebs und Knochenkrebs mit Wirbelbruch. Sie war teilweise querschnittsgelähmt. Natürlich habe ich meine Mutter besucht und auch gepflegt. Schließlich hat man nur eine Mutter, die ich leider viel zu früh im Jahr 1992 verloren habe. 

Mein Vater Günter Teuscher und seine zweite Frau Gerda 

Meine Oma, meine Mutter, mein Ex-Mann und ich 

Mein Vater – er war mit mir und meinem damaligen Mann in Paris 

Buchbesprechungen, Rezensionen und Hörbücher